Pressestimmen & Testimonials

2972355 791545639 aeef7966 d504 447c 9203 70238d5722431 2uQIjHSgb4MH

Ausnahme-Geigerin bietet Konzertgenuss in Hoya

Kreizeitung, von Horst Friedrichs

„‚Allegro con fuoco‘ – lebhaft, mit Feuer – lautet die ‚Regieanweisung‘ des Komponisten an die Interpreten seines monumentalen Werkes: Die Geigerin Ksenia Dubrovskaya übertraf vermutlich sogar jene Ideale, die Peter Tschaikowsky vor Augen hatte, als er sein heute weltberühmtes Violinkonzert in D-Dur op. 35 mit Feder und Tinte zu Papier brachte.“

3320534 ksenia dubrovskaya und sona barseghyan erwiesen sich bei ihrem konzert im erbhof renaissance saal als wahre koenner KMH

Atemberaubende Präzision, beeindruckende Leichtigkeit

Kreizeitung

„Dubrovskaya und Barseghyan musizierten souverän und kraftvoll – der dynamische Umfang beider Instrumente sowie die gute Akustik des Erbhof-Saals wurden voll ausgeschöpft, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Beide Sonaten wurden mit großer Virtuosität und traumwandlerischem Zusammenspiel präsentiert, was die Zuhörer sprachlos und beeindruckt zurückließ.“

2857199 1489012853 1ca42c2d 0aac 427a 9a1f 9c7bbd9889b4 45MH

Klassik Open Air kommt gut an

Kreizeitung, von Berthold Kollschen

„Ihr Engagement, ihre technische Meisterschaft und ihre Sensibilität machten insbesondere die melancholischen Passagen zu einem eindrucksvollen Erlebnis. ‚Ich hatte sogar Tränen in den Augen‘, sagte Hildegard Holtorf aus Bassum auf die Frage, was ihr am besten gefallen habe.“

Lazie Indie Magazine, May 2024 edition, cover story

Ksenia Dubrovskaya ist eine außergewöhnlich talentierte und charismatische, in Hamburg ansässige Violinvirtuosin. Seit ihrem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium am renommierten Moskauer Staatlichen Konservatorium tritt Dubrovskaya als Solistin mit weltberühmten Orchestern unter der Leitung von Saulius Sondeckis, Justus Frantz, Shinik Hahm, Jacek Kaspszyk und Helmut Müller-Brühl auf. Eine besondere Leidenschaft verbindet sie mit der Kammermusik: In Ensembles auf der ganzen Welt musiziert sie mit renommierten Künstlern wie Yuri Bashmet, Dmitry Sitkovetsky, Liana Isakadze und Philippe Graffin. Sie spielt eine 1770 in Florenz von Giovanni Battista Gabrielli gefertigte Violine, die ihr vom Reinhold Würth Musikfonds (Deutschland) außergewöhnlichen Musikern zur Verfügung gestellt wird.

Im Jahr 2020 gründete sie ihre außerordentlich erfolgreiche exklusive Kammermusik-Konzertreihe „Lieben Sie.?“.

Jay vom Lazie Indie Magazine spricht mit dieser Virtuosin über ihren beeindruckenden bisherigen musikalischen Weg und ihre Pläne für die Zukunft.

 

Populär –Xenia Dubrovskaya

„Der Hamburger, Das größte Magazin der Stadt“, 3/2018
AUTOR: JÖRG FINGERHUT, FOTOS: JULIA SCHWENDNER

Und siehe da: Seine Enkelin wird tatsächlich die erste Berufsmusikerin der Familie. Nur wird sie Pianistin, nicht Violinistin. Der Urgroßvater hat sich sozusagen ein bisschen verträumt. Aber wegen dieses einen Traumes hängt in einem großen Schrank im Elternhaus von Ksenia über Jahre diese eine Geige, die eigentlich für ihre Mutter bestimmt ist, aber nie gespielt wird. Bis seine Urenkelin, Ksenia, sechs Jahre alt ist – und, das sieht der Lehrer schnell, herausragendes Talent zeigt.


Seit inzwischen 14 Jahren lebt Ksenia in Hamburg, wo es gerade sehr warm und sehr sonnig ist. Sie schaut aus dem Garten in Pöseldorf, in dem wir sitzen und wo man das Rauschen der Alster bestimmt 
hören könnte, wenn sie rauschen würde, hinauf zum Obergeschoss. „Gestern habe ich mit offenem Fenster gespielt. Dann dachte ich aber, dass das doch etwas zu laut sein könnte, und habe das Fenster 
geschlossen.“ Ihre Augen werden größer, als sie tief Luft holt. „Und dann kommt heute Morgen die Nachbarin auf mich zu und sagt, dass ich beim nächsten Mal das Fenster doch bitte offen lassen solle.“


In ihrer Heimatstadt Kolomna, etwas südöstlich von Moskau, steht sie mit sechseinhalb Jahren, wenige Monate nach ihrem ersten Unterricht, das erste Mal auf der Bühne und spielt Beethoven. Und obwohl sie – nicht nur für russische Verhältnisse – eher spät ihr Instrument entdeckt, geht sie einen ebenso imposanten wie schwierigen Weg. Mit elf Jahren schafft sie es auf das Internat in Moskau. Die berühmteste Musikschule der damaligen Sowjetunion. Was sich nach einem ersten Erfolg in ihrer Vita anhört, ist in erster Linie enorm schwer. Allein. Ohne Familie. Ohne Ende Druck.

In ihrer Heimatstadt Kolomna, etwas südöstlich von Moskau, steht sie mit sechseinhalb Jahren, wenige Monate nach ihrem ersten Unterricht, das erste Mal auf der Bühne und spielt Beethoven. Und obwohl sie – nicht nur für russische Verhältnisse – eher spät ihr Instrument entdeckt, geht sie einen ebenso imposanten wie schwierigen Weg. Mit elf Jahren schafft sie es auf das Internat in Moskau. Die berühmteste Musikschule der damaligen Sowjetunion. Was sich nach einem ersten Erfolg in ihrer Vita anhört, ist in erster Linie enorm schwer. Allein. Ohne Familie. Ohne Ende Druck.


Beim Thema Internat wird sie ruhiger, nachdenklicher. Aber nur kurz. Dann erzählt sie von ihren Freundinnen, die sie dort kennenlernt und nie aus den Augen verliert. Vom Internat geht es mit einigen dieser Wegbegleiterinnen gemeinsam aufs Tschaikowski-Konservatorium – das mit Abstand renommierteste Institut des Landes. Bis heute treten sie immer wieder gemeinsam auf. Gut 60 gefeierte Konzerte spielt Ksenia derzeit pro Jahr als Solistin auf großen Festivals in der ganzen Welt und in Europa: bezaubernd ihre Auftritte in Italien, im Vatikan, in Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Belgien. „Geigenspiel wie Engelshaar“, schreibt der schockverliebte Redakteur der „Neuen Presse Coburg“. Zuletzt reist sie an den Ural und weiter nach Sibirien. „Wenn ich in Russland spiele, ist es eine Mischung aus Dankbarkeit für die Ausbildung, die ich dort genossen habe, und der Neugierde auf das eigene Land. Aber ganz gleich, wohin es geht: Ich liebe es, zu reisen, neue Orte und nette Menschen kennenzulernen.“ Ksenia ist musikalisch eine erfolgreiche Solistin. Sonst ist sie das genaue Gegenteil: offen, interessiert, zugewandt, absoluter Familienmensch.

„Ich bin perfektionistisch. Aber manchmal gewinnt deine Kunst, wenn du eine Pause machst, spazieren gehst und den Vögeln zuhörst.“

Egal wie oft sie sich schon mit einer Komposition auseinandergesetzt und wie oft sie sie schon interpretiert hat: Sie greift vor Auftritten nicht auf alte Notizen von früheren Vorbereitungen zurück. Ksenia beginnt immer von vorn und erarbeitet sich das Stück komplett neu. Dann geht sie raus auf die Bühne und spielt nicht selten ganz ohne Noten. Sie schaut sich um. „Wenn ich morgen auf die Bühne müsste, dann sollten auch die Wärme und die Eindrücke des Nachmittags heute hier im Garten Teil meiner Interpretation sein.“ Ist bei all der Klassik auch Zeit für andere Musik? Sie lacht herzlich. „Wenn du Bach authentisch spielen willst, musst du auch Rock und Pop kennen!“

Trotz ihrer bemerkenswerten Ausbildung, die sie mit einem Master bei Zakhar Bron, u. a. Lehrer und Entdecker von Daniel Hope („Von dem phänomenalen Zakhar Bron unterrichtet zu werden, ist wie ein Hauptgewinn im Lotto“) und David Garrett, in Zürich abgerundet hat, widmet sie sich nach ihrem Studium, in einer Zeit, in der andere Studenten an ihren Karrieren arbeiten, zunächst komplett der Familie. Jetzt ist ihr Sohn in einem Alter, in dem sie auch wieder mehr und regelmäßiger spielen kann. „Der Tag des Konzerts ist für mich immer ein Festtag.“ Und von diesen werden sie und wir wohl viele erleben dürfen. Das Repertoire hierfür hat sie allemal. Am liebsten würde sie trotz der internationalen Verpflichtungen auch häufiger in ihrer Wahlheimat Hamburg spielen. Fast direkt nach unserem Gespräch geht es aber über Auftritte in 

Bremen und die Niederlande zurück nach Kolomna, wo ihre Schwester Olga sie am Klavier begleitet. Und dann spielen die beiden genau auf der Bühne, wo für die sechseinhalbjährige Ksenia alles angefangen hat. Nachdenklich sagt sie: „Leider kann uns unsere Mutter nicht mehr sehen. Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass sie in der Nähe ist. Besonders während der Festtage auf der Bühne.“

viva 14 Page 1
viva 14 Page 2
viva 14 Page 3
„Eine wunderbare und einzigartige Meisterin … Dubrovskayas musikalische Palette ist wahrhaft beeindruckend … sie dringt so tief in die Seele des Werkes ein! … von herzzerreißender Schönheit.“

Literaturnaya Gazeta

„Die kreative Zusammenarbeit und das gemeinsame Musizieren mit Ksenia Dubrovskaya bereiten mir stets große Freude. Da ich Ksenia seit über 20 Jahren kenne, habe ich die beeindruckende professionelle Entwicklung ihrer emotionalen musikalischen Ausdruckskraft miterlebt.“

Alexander Knyazev

„Geigenspiel wie Engelshaar“

Neue Presse Coburg

„Das Publikum genießt ihr inspiriertes Spiel, in dem technische Brillanz auf wunderbare Weise durch große Emotionalität ergänzt wird, während ihre plastische und ausdrucksstarke Bewegungsführung auch visuell ein ästhetisches Erlebnis bietet.“

Classic Music News Russia

„Bei all den Konzerten und Programmen, die wir gemeinsam gestaltet haben, ist Ksenias Name für mich ein Synonym für Qualität, Freundschaft, Musikalität, Sensibilität, Virtuosität und Freude an der Kunst. Vielen Dank, Ksenia, für all diese besonderen Momente!“

Dariusz Mikulski

„Ihre präzise Nuancierung, oder vielmehr ihr feinsinniges Spiel mit dynamischen Klangschattierungen, gleicht einer ‚impressionistischen Malerei mit Klang‘ – so natürlich, dass es wie eine Improvisation wirkt, die uns auf magische Weise vertraute Werke hören lässt, als begegneten wir ihnen zum ersten Mal.“

(Musical Life Magazine Russia)

Maria Zalesskaya

„Dubrovskaya … entfachte ein loderndes Leuchten instrumentalen Ausdrucks und versetzte die Zuhörer in atemlose, ehrfürchtige Faszination.“

Kreiszeitung

„Dubrovskaya ist eine Künstlerin von außergewöhnlichem Talent und tiefgreifender musikalischer Einsicht.“

Yuri Bashmet

„Es ist immer eine Freude – mehr noch, eine musikalische Erleuchtung –, Ksenia Dubrovskaya zu hören! Was für eine wunderbare Geigerin, was für eine großartige Musikerin!“

Justus Frantz

„Dubrovskayas Talent und Meisterschaft haben ihr weltweit die Bewunderung des Publikums eingebracht – ebenso wie die Anerkennung der Kritiker, die ihre virtuose Darbietung, ihren makellosen Geschmack und ihr tiefes Eindringen in die Werke hervorheben.“

Classic Music News Russia

„Ksenia ist eine wunderbare Musikerin mit makellosem Geschmack und feinsinniger Meisterschaft. Ihre Leidenschaft für die Musik und ihr Talent sind fesselnd! Die Zusammenarbeit mit Ksenia bereitet mir stets große Freude.“

Yuri Bashmet

„Ihre Darbietungen sind fesselnd und zutiefst bewegend.“

Reinhold Würth